in Windows ist eine weitgehenst unbekannte Funktion angelegt, welche es erlaubt, nach dem Berühren des linken oder oberen Randes bis zu je 150 bevorzugte Dateien oder Ordner zu klicken. Dabei werden die Ordner mit den wichtigen Dateien/Ordner in den beiden bis zu halbscreenigen Symbolleisten(en: toolbars) angelegt.
Der zweite Vorteil bei diesem System ist, daß die weniger wichtigen Dateien/Ordner des Ordners auch verborgen angelegt werden können, und wichtige Dateien, unabhängig von der alphabetischen Ordnung, sichtbar gruppiert werden können.
Als weiterer Vorteil kann das Öffnen von Unter/Unterordnern angesehen werden. Nicht klicken, sondern Berühren des Ordners zeigt den Inhalt in einem seitlich erscheinenden Menü, wie es jeder von START/programme kennt.
Einrichten
Rechts-Klick in einen nichtaktiven Teil der unfixierten Taskbar => Symbolleisten =>Neue Symbolleiste Ordner auswählen
Diese Symbolleiste an der linken Begrenzung packen und ganz am oberen oder linken Rand loslassen. Weitere Ordner werden in dieser nun angdockten Symbolleiste mit Rechtsklick …… zugefügt.
Mit Rechtsklick sind auch die Eigenschaften zu setzten
→immer im Vordergrund
→Automatisch im Hintergrund
→zeige Titel= Ordnername
→zeige Text = Dateiname
Nach Umordnungen sollte auf dem Desktop mit Rechtsklick das System aktualisiert werden.
Die folgende Grafk zeigt eine schmälere Symbolleiste und die günstigere Möglichkeit mit Spalten in Win 98. In Win Xp sind nur SymbolReihen und weniger Symbole möglich.

Die Grafik ist ein Teil der Grafik 1kg.de/1.jpg welche weitere von mir empfohlene tools zeigt.
Mein nächster blog wird die z.b. auch für ebay Suchen erweiterbare google deskbar beschreiben, welche in der Taskbar günstiger angeordnet werden kann.
Die Erfahrung lehrt mich, dass viele Benutzer nicht mit dem von Microsoft (ausser in Windows 2000) mitgelieferten Tool MSConfig vertraut sind.
Viele müssen einfach abwarten, bis alle Symbole rechts unten im sogenannten Systray geladen wurden. Hinter jedem Symbol versteckt sich meist ein eigenes Programm, dass komplett gestartet werden muss. Dies kann unter Umständen zu erheblichen Wartezeiten während des Hochfahrens und auch zu erheblicher Belastung des Arbeitsspeichers führen, wodurch die gesamte Arbeit mit dem PC sehr verlangsamt wird.
Viele Programme haben eine Option, mit der sich einstellen lässt, ob das Programm beim Windows-Start gleich mitgestartet werden soll, für die anderen gibt es MSConfig. Die bekanntesten RAM-Fresser sind etwa der Realplayer, Quicktime, Adobe Acrobat Reader o.ä.
Wenn man feststellt, dass im Systray viele Programme vorhanden sind, die man entweder nicht kennt oder nicht bei jedem Benutzen des PC’s benötigt, kann man diese über MSConfig deaktivieren.
MSConfig lässt sich relativ leicht unter:
Startmenu (Start) -> Ausführen… mit der Eingabe “msconfig”
aufrufen. Unter früheren Windows-Versionen (98,95), sieht das sich öffnende Fenster etwa wie folgt aus:

Unter Windows XP und nach dem Download unter 2000, hat MSConfig folgendes Gesicht:

Hier einfach auf “Startup” klicken und dort alle Häkchen deaktivieren, die nicht entweder ein Programm vom Hersteller Microsoft aufrufen oder sonst irgendwie benötigt werden (Bsp.: Antivirus). Am besten lassen sich die Programme nach Hersteller identifizieren, da der Name der in MSConfig angegebenen Datei oftmals sehr missverständlich sein kann. Es gilt die grobe Regel, dass alles, was man hier deaktivieren kann, das System nicht zum Erliegen bringt, wenn es nicht mehr läuft (Faustregel, keine Gewähr!) und man kann nachträglich alle deaktivierten Programme wieder aktivieren.
Nach Abschluss der Auswahl einfach MSConfig wieder schliessen und den Computer neu starten:

Nach dem nächsten Start wird ein Dialogfenster geöffnet, welches darüber benachrichtigt, dass die System-Konfiguration geändert wurde. Dort einfach das Häkchen aktivieren und auf OK klicken.
Der PC sollte jetzt i.d.R. wieder viel schneller starten und nicht mehr so lange brauchen, um Programme zu öffnen.
Auch schon mal Exceltabellen hin und hergeschickt, um anderen Personen zu ermöglich, ihre Daten dort einzupflegen?
Und dann mühevoll als Webseite konvertiert, um sie zu veröffentlichen?
Das könnte in Zukunft auch einfacher gehen.
Mit Num Sum kann man sich eine eigene Tabellenkalkulation erstellen und veröffentlichen. Und das in wenigen Minuten.
Das Tool ist zwar noch im Betastadium kann aber zumindest die Grundrechenarten.
Hier meine Beispieltabelle:
Und keine Angst, wenn man sich davor fürchtet, komplexe Zahlenreihen eintippen zu müssen:
Ich habe alle Zellen in Excel markiert und kopiert, die ich übernehmen wollte und dann im Sum Num Tabellenblatt einfach alles in die linke obere Zelle eingefügt. Die Daten wurden dann sauber auf die anderen Zellen verteilt.