Passwörter sind eine nette Sache, um anderen Familienmitgliedern den Zugang zum Rechner bzw. zum eigenen Account zu verwehren.
Blöd ist es nur, wenn man selbst nicht mehr sein heißgeliebtes Windows starten kann, weil man das Passwort vergessen hat.
Wie man wieder aus dieser Misere herauskommt steht hier.
Bei der Einrichtung von Windows XP Home Edition wird für die Installation ein Administratorenkonto eingerichtet. Das System fragt dabei nicht nach einer Änderung des Passwortes. Dies kann ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen. Wird das Kennwort nicht geändert kann ein Angreifer das System recht schnell ins Nirvana schicken.
Unter XP professional ist es kein Problem dem vordefinierten Konto des Administrators ein Kennwort zu verpassen. Aber wie sieht es unter XP Home Editon aus?
Um das Kennwort des Administrators zu setzen kann man den Rechner im abgesicherten Modus starten. Das Standardkennwort des Administrators ist nach der Installation von Windows nicht gesetzt, es hat keinen Wert. Man kann sich also ohne Kennwort am System anmelden. Ist dies geschehen ruft man über die Systemsteuerung die Benutzerverwaltung aus. Dort klickt man den Administrator an und kann dann das entsprechende Kennwort setzen. Dieses sollte natürlich nicht so einfach zu erraten sein.
Nutzt man verschiedene Konten zur Arbeit am Rechner kann man an dieser Stelle auch die Kennworte der Nutzer bearbeiten. Hilfreich ist dies zum Beispiel, wenn sich ein Benutzer des Rechners ein Kennwort vergeben hat, sich jedoch nicht mehr daran erinnern kann.
An dieser Stelle noch ein Hinweis. Aus Bequemlichkeit arbeiten wohl viele Nutzer unter Windows ohne Kennwort und mit vollen Administratorenrechten. Dies stellt eine absolute Schwachstelle dar. Ein Hacker hat dadurch sehr leichtes Spiel, er braucht nicht mal ein Kennwort knacken um das System vollkommen zu kontrollieren. Auch ein leicht zu merkendes Kennwort ist besser als gar keins. Wer allerdings ein wenig sicherer durch die Internetwelt streifen möchte sollte sich ein komplexes Passwort einfallen lassen (z.b. k3i080$p12?bv91%%23).
PS: Das mit den sicheren Passworten gilt natürlich nicht nur für die Windows Welt sondern auch für Unix, Linux, BSD, Datenbankkennworte, Dokumente………
Ich war letztens mal wieder bei einem Nutzer mit diversen Problemen am Rechner. Dabei ist mir aufgefallen, dass auf dem Computer wohl die meisten Betriebssystemupdates fehlten. Das Problem war aber die fehlende schnelle Anbindung des Rechners an das Internet. Über eine Modemleitung mit maximal 56 kBit würde der PC wohl heute noch am runterladen sein.
Aber es gibt da eine meiner Meinung nach gute Quelle im Internet auf der man sich alle Sicherheitspatches für Windows 2000 und XP mit einem Schlag herunterladen kann. Ich denke da an die Seite des Teams von winboard.org. Mit einer schnellen Internetverbindung ist das dortige CD-Image recht zügig heruntergeladen. Dieses Image kann mann dann auf CD brennen und bei Rechnern ohne oder mit lansamer Internetverbindung einspielen. Enthalten sind Updates für Windows 98, 2000 und XP in der 32 Bit Version. Zu beachten ist natürlich auch die Unterstützung der Betriebssysteme durch die Herstellerfirma. So werden, nach meinem Wissen, keine Patches mehr für das 98′er System der Öffentlichkeit angeboten.
Auf der angegebenen Seite findet man auch ein DVD Image zum Herunterladen. Darin sind neben den Patches auch die jeweils aktuellen Servicepacks in englischer und deutscher Version zu finden. Man sollte jedoch an die zu übertragende Datenmenge denken. Sowas lohnt sich wohl nur für Nutzer einer echten Flatrate (kommt bei mir also nicht in Frage).
Mit bis zu 3 stelligen shortcuts und ENTER kann das GedächnisGenie ca 160 000 Aktionen auslösen [43Tasten x43 x43 x 2
1) Windows-adresszeile 2) Adresszeile von Mozilla, NN, opera, ]
Beim Normalo sollte der shortcut logisch mit dem Ziel verknüpft sein.
zb: stadtplandienst.xy = sd oder spd
uni.xy/bibliothek = ub
Beschränke mich jetzt hier nur auf den günstigsten Weg, welcher in den Browsern Mozilla + Mozilla Firefox gegeben ist.
Bei den Eigenschaften eines bookmarks [ de Lesezeichen] wird in das Feld “keyword” nur der shortcut eingetragen.
Dieses Feld wird im ungüstigsten Falle mit Rechtsklick auf das bookmark und “Eigenschaften” erreicht.
Das Aufrufen dieses modifizierten bookmarks: shortcut in die Adresszeile tippen + ENTER
In Mozilla ist das Eingabefeld schon direkt beim bookmarken erreichbar (=>file bookmark) bei Firefox muss die
Erweiterung Firebmark installiert werden, um
das Feld direkt beim bookmarken erreichen zu können. Die Erweiterung eröffnet aber noch mehr possitive Möglichkeiten, wie eine searchbar für die bookmarks.
In beiden Mozilla browsern können mit der selben Verfahrensweise auch lokale Bilder, Textdateien und Ordner geöffnet werden.
Sollte jemand die Beschreibung für den Internet explorer haben wollen, bitte als Kommentar anfordern.
denke daß ms im neuen Windows Vista es nicht ausläßt , user direkt auf eine msn Suchseite zu lotsen, ohne daß ein Browser geöffnet werden muß.
Dies wird durch kleine Suchformulare in der Taskbar ermöglicht ( oder als aktive desktop Objekte)
Die jetzigen Möglichkeiten
google deskbar
Eine Suchlösung welche neben den bekannten suchen der G toolbar auch frei konfigurierbare Suchen zb bei Y, av, msn, ebay, amazon , whois, wikipedia etc erlaubt.
Anleitung =>options =>customized search => z.b. name “DE wikip.” url ” http://de.wikipedia.org/wiki/{1} “* Shortcut” irgendetwas einstelliges” Dann kann noch gewählt werden zwischen Ansicht im miniviewer oder im Browserfenster
* Der Suchbegriff ist in der url durch {1} ersetzt.
Die Voreingestellte Suche .de oder .com wird durch den Klick auf die “Augen” oder mit ENTER ausgelöst , die anderen Suchen müssen im sich öffnenden Menü neben den Augen ausgewählt werden.
Die Grafik zeigt 2 Taskbar Suchlösungen in der jeweiligen minimalsten Größe
Das kleinste textfeld für Win XP mit ständiger Webverbindung oder WIN 98
Wesentlich kleiner und nur für google.COM konzipiert ist 1cm.de/6
eine hp (erste Seite eines web Projektes) welche als toolbar in die taskbar integriert wird.
Die Bedenken bzgl Characteranzahl (255 Zeichen) und search history können in den beiden folgenden Ausführungen unterschiedlicher Längen getestet werden.
-_-
[ Mozilla zeigt nicht die search history ]
Bezgl. der anderer Bedenken, ” Tipfehler sind nicht sichtbar in den schmalen Formularen” der generelle google tip.
Tipfehler in den textfeldern nicht korrigieren, sondern auf der Ergebnisseite
die vorgeschlagene Suche mit dem korrigierten Suchwort klicken.
Einrichten der schmalen Suchlösung
Rechtsklick auf einen nichtaktiven Teil der Taskbar => Symbolleisten => neue Symbolleiste
=>in das Fel
d Ordner ” http://1cm.de/6″ eintragen => ok
rechtsklick auf den Titel der Symbolleiste, “Titel” deaktivieren
In Windows 98 kann die Suchhp auch als lokal gespeicherte Seite benutzt werden, wodurch keine ständige Webverbindung erforderlich ist.
Der Link description auf der Suchseite beschreibt die Möglichkeiten die Suchseite als aktive desktop objekt einzurichten.
Diese Technik erfordert dann nicht die Ständige Webverbindung, da die Seite dann lokal gespeichert wird.
Wer eine andere Suche braucht z.b. Yahoo, Bilder kann mich oder einen anderen Webmaster
wegen einer modifizierten Seite fragen.
Der Trick ist der , daß das Textfeld mit ” body topmargin=0 leftmargin=0 scroll=no ” links oben in der Ecke plaziert wird.
in Windows ist eine weitgehenst unbekannte Funktion angelegt, welche es erlaubt, nach dem Berühren des linken oder oberen Randes bis zu je 150 bevorzugte Dateien oder Ordner zu klicken. Dabei werden die Ordner mit den wichtigen Dateien/Ordner in den beiden bis zu halbscreenigen Symbolleisten(en: toolbars) angelegt.
Der zweite Vorteil bei diesem System ist, daß die weniger wichtigen Dateien/Ordner des Ordners auch verborgen angelegt werden können, und wichtige Dateien, unabhängig von der alphabetischen Ordnung, sichtbar gruppiert werden können.
Als weiterer Vorteil kann das Öffnen von Unter/Unterordnern angesehen werden. Nicht klicken, sondern Berühren des Ordners zeigt den Inhalt in einem seitlich erscheinenden Menü, wie es jeder von START/programme kennt.
Einrichten
Rechts-Klick in einen nichtaktiven Teil der unfixierten Taskbar => Symbolleisten =>Neue Symbolleiste Ordner auswählen
Diese Symbolleiste an der linken Begrenzung packen und ganz am oberen oder linken Rand loslassen. Weitere Ordner werden in dieser nun angdockten Symbolleiste mit Rechtsklick …… zugefügt.
Mit Rechtsklick sind auch die Eigenschaften zu setzten
→immer im Vordergrund
→Automatisch im Hintergrund
→zeige Titel= Ordnername
→zeige Text = Dateiname
Nach Umordnungen sollte auf dem Desktop mit Rechtsklick das System aktualisiert werden.
Die folgende Grafk zeigt eine schmälere Symbolleiste und die günstigere Möglichkeit mit Spalten in Win 98. In Win Xp sind nur SymbolReihen und weniger Symbole möglich.
Die Grafik ist ein Teil der Grafik 1kg.de/1.jpg welche weitere von mir empfohlene tools zeigt.
Mein nächster blog wird die z.b. auch für ebay Suchen erweiterbare google deskbar beschreiben, welche in der Taskbar günstiger angeordnet werden kann.
Die Erfahrung lehrt mich, dass viele Benutzer nicht mit dem von Microsoft (ausser in Windows 2000) mitgelieferten Tool MSConfig vertraut sind.
Viele müssen einfach abwarten, bis alle Symbole rechts unten im sogenannten Systray geladen wurden. Hinter jedem Symbol versteckt sich meist ein eigenes Programm, dass komplett gestartet werden muss. Dies kann unter Umständen zu erheblichen Wartezeiten während des Hochfahrens und auch zu erheblicher Belastung des Arbeitsspeichers führen, wodurch die gesamte Arbeit mit dem PC sehr verlangsamt wird.
Viele Programme haben eine Option, mit der sich einstellen lässt, ob das Programm beim Windows-Start gleich mitgestartet werden soll, für die anderen gibt es MSConfig. Die bekanntesten RAM-Fresser sind etwa der Realplayer, Quicktime, Adobe Acrobat Reader o.ä.
Wenn man feststellt, dass im Systray viele Programme vorhanden sind, die man entweder nicht kennt oder nicht bei jedem Benutzen des PC’s benötigt, kann man diese über MSConfig deaktivieren.
MSConfig lässt sich relativ leicht unter:
Startmenu (Start) -> Ausführen… mit der Eingabe “msconfig”
aufrufen. Unter früheren Windows-Versionen (98,95), sieht das sich öffnende Fenster etwa wie folgt aus:
Unter Windows XP und nach dem Download unter 2000, hat MSConfig folgendes Gesicht:
Hier einfach auf “Startup” klicken und dort alle Häkchen deaktivieren, die nicht entweder ein Programm vom Hersteller Microsoft aufrufen oder sonst irgendwie benötigt werden (Bsp.: Antivirus). Am besten lassen sich die Programme nach Hersteller identifizieren, da der Name der in MSConfig angegebenen Datei oftmals sehr missverständlich sein kann. Es gilt die grobe Regel, dass alles, was man hier deaktivieren kann, das System nicht zum Erliegen bringt, wenn es nicht mehr läuft (Faustregel, keine Gewähr!) und man kann nachträglich alle deaktivierten Programme wieder aktivieren.
Nach Abschluss der Auswahl einfach MSConfig wieder schliessen und den Computer neu starten:
Nach dem nächsten Start wird ein Dialogfenster geöffnet, welches darüber benachrichtigt, dass die System-Konfiguration geändert wurde. Dort einfach das Häkchen aktivieren und auf OK klicken.
Der PC sollte jetzt i.d.R. wieder viel schneller starten und nicht mehr so lange brauchen, um Programme zu öffnen.
Auch schon mal Exceltabellen hin und hergeschickt, um anderen Personen zu ermöglich, ihre Daten dort einzupflegen?
Und dann mühevoll als Webseite konvertiert, um sie zu veröffentlichen?
Das könnte in Zukunft auch einfacher gehen.
Mit Num Sum kann man sich eine eigene Tabellenkalkulation erstellen und veröffentlichen. Und das in wenigen Minuten.
Das Tool ist zwar noch im Betastadium kann aber zumindest die Grundrechenarten.
Hier meine Beispieltabelle:
Und keine Angst, wenn man sich davor fürchtet, komplexe Zahlenreihen eintippen zu müssen:
Ich habe alle Zellen in Excel markiert und kopiert, die ich übernehmen wollte und dann im Sum Num Tabellenblatt einfach alles in die linke obere Zelle eingefügt. Die Daten wurden dann sauber auf die anderen Zellen verteilt.
Hier eine Liste mit kleinen Hilfsprogrammen unter XP, die teilweise entweder versteckt oder nur schwer im Menü zu finden sind.
Um diese zu starten einfach START - Ausführen anklicken und den Namen des Programms eintippen + [ENTER] (BSP: charmap , um die Zeichentabelle zu starten).
1) Zeichentabelle = charmap.exe (manchmal sucht man ein bestimmtes Zeichen und kennt die Tastenkombination dafür nicht)
2) Laufwerk bereinigen = cleanmgr.exe
3) Zwischenablage ansehen = clipbrd.exe
4) Dr Watson = drwtsn32.exe (Troubleshooting tool)
5) DirectX diagnosis = dxdiag.exe (Diagnose & test DirectX, video & sound cards)
6) Editor für benutzedefinierte Zeichen = eudcedit.exe (erlaubt das Erstellen eigener Schriftzeichen bzw. Editieren vorhandener)
8) Microsoft Synchronization Manager = mobsync.exe (Synchronisation von Objekten für den Offlinemodus, z.B. beim Notebook).
9) Windows Media Player 5.1 = mplay32.exe (ältere abgespeckte Version des Mediaplayers).
10) ODBC Data Source Administrator = odbcad32.exe (ODBC Datenquellen einrichten und bearbeiten)
11) Object Packager = packager.exe
12) System Monitor = perfmon.exe
13) Program Manager = progman.exe (Windows 3.x Oberfläche).
14) Remote Access phone book = rasphone.exe (Telefonbuch ?).
15) Registry Editor = regedt32.exe [auch regedit.exe] (ermöglicht das Bearbeiten der Registry).
16) Network shared folder wizard = shrpubw.exe (ermöglicht das Erstellen von Freigaben im Netzwerk. Mit shrpubw /s Computername kann man auf entfernten Rechnern Freigaben erstellen, wenn man die entsprechenden Adminrechte besitzt.)
17) Dateisignaturverifizierung = sigverif.exe
18) Lautstärkeregler = sndvol32.exe
19) System Configuration Editor = sysedit.exe (ändern von System.ini & Win.ini wie bei Win98 ).
20) Syskey = syskey.exe (Verschlüsselung der Kontendatenbank. Wer damit nichts anfangen kann, sollte die Finger davon lassen!)
21) Microsoft Telnet Client = telnet.exe
22) Treiber-Überprüfungsmanager = verifier.exe (Bei Treiberproblemen kann man hier deren Aktivitäten verfolgen)
23) Windows for Workgroups Chat = winchat.exe (schnell im Netzwerk auf der Arbeit chatten)
24) FTP-Client = ftp.exe (einfacher FTP-Client auf Kommandozeilenbasis, entspr. FTP-Befehle sollten bekannt sein)
Die Liste lässt sich bestimmt noch erweitern. Vorschläge erwünscht.
Neulich fragte mich mal ein PC-Nutzer nach verfügbarer Software für seinen Rechner. Da kam von mir natürlich die Frage, was er denn so an seinem Rechner machen wolle. Die Antwort: “Ich habe noch keine Ahnung”. Was soll man da machen?
Meine Empfehlung ist in einem solchen Fall die Opensource-CD. Diese beinhaltet für viele Fälle eine passende Software. Das fängt vom Office (OpenOffice 1.1.4) an und geht über verschiedene Einsatzzwecke bis zur Standardausstattung wie zum Beispiel einem Packprogramm. Eine Liste der auf CD verfügbaren Programme ist auf der Projektwebsite zu finden.
Auf der Website der Opensource-CD befindet sich diese zum Download. Empfohlen ist dafür natürlich ein DSL-Zugang, die ISO-Datei ist derzeit ca. 570 MB groß.